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NEWS 2013

31.12.2013 - Good bye 2013
Tja, ehe wir uns versehen, ist das Jahr schon wieder um. Lange habe ich Euch hier nichts verbellt. Dabei habe ich durch aus das ein oder andere erlebt. So waren wir Ende Oktober noch für eine Woche im Schwarzwald, hatten dort traumhaftes Wetter und viel Sonne. Das war toll. Leider mussten wir aber auch erfahren, dass hier bei uns ein Mopskumpelchen gebissen wurde. Von einem Hund, der schon eine Anzeige beim Ordnungsamt hat und die Besitzerin hatte noch die Frechheit, zu behaupten, ihr Hund hätte noch nie etwas getan. Dabei ist die Liste der Taten dieses Hundes schon recht lang. Obwohl wir sicher sind, dass der Hund "nur Opfer seiner Erziehung" ist. Hoffen wir mal, dass seine momentane Besitzerin einsieht, dass sie für diesen Hund zu alt ist und er vielleicht doch noch ein Zuhause bekommt, dass seinen Bedürfnissen gerecht wird.
Dann sind wir nach wie vor sehr betroffen über die Gräueltaten in Rumänien. Was sind das für Menschen, die derart grausam und brutal Hunde ermorden?

Wir wünschen uns für 2014, das den Tiermördern in Rumänien Einhalt geboten wird.

Euch allen alles Liebe und Gute, Glück, Gesundheit und ein schönes Zuhause in 2014!

04.10.2013 - WELTTIERSCHUTZTAG
Jaaaaaa, heute ist Welttierschutztag und wir wünschen uns von ganzem Herzen, dass endlich alle Menschen erkennen, dass auch Tiere - egal welches - Wesen mit Seelen und Empfindungen sind. Kein Tier auf dieser Welt möchte einfach so getötet werden, sei es, weil es ein Nashorn hat, Zähne aus Elfenbein oder dummerweise als Straßenhund in Rumänien zur Welt gekommen ist. 

 

26.09.2013 - Dem Schrecken wird in Rumänien kein Ende gesetzt:

Pressemeldung von TASSO:

25.09.2013 - Tierschützer sind entsetzt: Rumänisches Verfassungsgericht legalisiert Massentötung von Hunden

Hattersheim, 25.09.2013 – Das heutige Urteil des rumänischen Verfassungsgerichts, das die Tötung von Straßenhunden in Tierheimen nach 14 Tagen für verfassungskonform erklärt, hat bei den bei der Tierschutzorganisation TASSO e. V. großes Entsetzen ausgelöst. „Die heutige Entscheidung des Gerichtes schockiert uns“, äußert sich Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO betroffen. „Innerhalb der Europäischen Union gibt es ethische Wertevorgaben im Umgang mit Tieren als fühlende Wesen, nach denen sich alle Mitgliedsstaaten zu richten haben.“ Die Tierschützer hatten gehofft, dass der Einspruch von 30 rumänischen Parlamentariern gegen das vom Parlament am 10. September 2013 beschlossene Gesetz eine Wende herbeiführt. Auch der EU-Gesundheitskommissar Dr. Tonio Borg hatte vor wenigen Tagen zur Streunerhunde-Problematik in Rumänien Stellung genommen. Die EU-Kommission habe diesbezüglich zwar keine rechtliche Zuständigkeit, sie könne und werde jedoch ihre Mitgliedstaaten dazu ermahnen, die einschlägigen internationalen Abkommen zu befolgen. Insbesondere die Richtlinien der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) müssten befolgt werden. In deren Gesundheitskodex für Landtiere gilt Euthanasie (im Sinne von Tötung auch gesunder Hunde) als eine Methode, die nur dann angewendet werden soll, wenn andere Methoden keine Wirkung zeigen.

Noch in der vergangenen Woche hatte TASSO eine Petition mit 67.000 Unterschriften gegen den Hunde-Massenmord ans rumänische Verfassungsgericht schickt und sich erneut für eine Fortsetzung der Kastrationsprogramme als einzige nachhaltige, tierschutzgerechte und ethisch vertretbare Maßnahme stark gemacht.

TASSO wird sich trotz der Gerichtsentscheidung auch weiterhin intensiv für die rumänischen Hunde einsetzen“, bekräftigt McCreight: „Wir werden gemeinsam mit unseren Tierschutz-Partnern versuchen, alle Mittel auszuschöpfen, damit es nicht zu einem staatlich legitimierten Massentöten von wehrlosen Straßenhunden kommt.“

Quelle: TASSO e.V.

09.09.2013 - Schreckens-Meldung aus Rumänien - Straßenhunde werden abgeschlachtet
Ist es nicht schrecklich, das uns regelmässig solche Schreckens-Meldungen erreichen? Bitte, lieber Tierfreund, unterschreibt zahlreich die Tasso-Petition!


TASSO-Newsletter:
Hier geht es direkt zu Online Petition

https://www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Strassenhunde/Online-Petition

macht bitte alle mit!!!!!



Beispiellose Jagd auf Rumäniens Straßenhunde -
Helfen Sie mit, das Massaker zu stoppen!

Korrupte Politiker und Lokalfürsten, eine Hundefängermafia und ein tragischer Unfall, bei dem ein 4-jähriger Junge von einem Hund getötet wurde, sind der ideale Cocktail für eine beispiellose Jagd, die auf Rumäniens Straßenhunde begonnen hat.

Am Montag, den 2. September 2013, ereignete sich in Bukarest ein tragischer Unfall. Ein 4-jähriger Junge, der unbeaufsichtigt in einem Park auf eine angrenzende Brachfläche lief, wurde von einem Hund angegriffen und getötet. Ministerpräsident Victor Ponta fand die richtigen Worte, als er das Unglück als „Tragödie“ bezeichnete. Bei aller Trauer um diesen schlimmen Vorfall setzte in den Folgetagen eine bislang auch für rumänische Verhältnisse beispiellose Hatz und mediale Hetzkampagne gegen Straßenhunde ein. TASSO erreichten in den letzten drei Tagen Unmengen an Berichten von Greueltaten gegen harmlose Straßenhunde, die bislang Menschen niemals behelligt hatten und teilweise auch von diesen gepflegt wurden. Populistische Politiker sprangen nur allzu gern auf den Zug auf und schürten die Hetzkampagne. Straßenhunde sind ein Thema, mit dem man in Rumänien im Wahlkampf immer punkten kann.

Der rumänische Präsident Traian Basescu drängte am Folgetag der Tragödie die Regierung, eine Notfall-Verordnung zu erlassen, welche die Tötung aller Straßenhunde vorsieht. Einige Büros von lokalen und ausländischen Tierschutzorganisationen mussten aufgrund von Morddrohungen vorübergehend schließen.

Der wahre Grund für diese medial inszenierte Massenhysterie ist wie so oft: das Geld. In Rumänien gibt es eine Tierfängermafia, welche die Straßenhunde-Population künstlich hochhält und jede sinnvolle Form der Populationskontrolle (Kastrieren und Wiederaussetzen) torpediert. Immerhin geht es bei der Hundefängerei und Entsorgung um ein Millionengeschäft und für Rumäniens Hundefänger beginnen nun goldene Zeiten. In den letzten zehn Jahren hatten Hundefänger alleine im Kreis Brasov, in dem TASSO und der bmt (Bund gegen den Missbrauch der Tiere) Tierschutzprojekte unterhalten, 30.000 Hunde auf bestialische Art getötet, bis die Tierschützer deren Treiben ein vorläufig ein Ende setzen konnten. Der tragische Vorfall am Montag ist für die Hundefänger-Mafia eine willkommene Gelegenheit, diese Geldquelle erneut anzuzapfen.

Der rumänische Tierrechtler Claudiu Dimitriu, selbst Vater einer kleinen Tochter und Zeuge der dramatischen Entwicklung, bringt die Verflechtungen und Hintergründe im Krisengebiet treffend auf den Punkt: „Wann hat sich ein Präsident je dafür interessiert, dass noch heute Kinder in Kliniken sterben müssen, weil unsere Regierung nicht in das Gesundheitswesen investiert? In unserem Land können Kinder auf Fußgängerwegen von Politikern angefahren und Kinder von ihren schlagenden Eltern misshandelt werden, Kinder sterben in brennenden Häusern, ertrinken, lassen bei Verkehrsunfällen und durch die Fahrlässigkeit von Ärzten ihr Leben – doch dieses korrupte, graue und scheinbar zukunftslose Land weiß nach dem tragischen Kindestod nun endlich, wer die wahren „Schuldigen“ sind: die Straßenhunde, an denen sich jeder Mensch für alle erlittene Schmach rächen kann.“

Jetzt ist es Zeit zu handeln, wenn das Massaker an hunderttausenden wehrlosen Kreaturen verhindert werden soll. Anfang der kommenden Woche wird über eine Notfall-Verordnung bzw. Gesetzes-Änderung beraten. Bereits 2012 konnten wir durch die Stimmen von über 30.000 Tierfreunden eine Gesetzes-Änderung für die Tötung von Straßenhunden abwenden. Auf unser Homepage finden Sie unter www.tasso.net/Rumaenien eine Unterschriften-Liste zum Signieren und einen Musterbrief inkl. Email-Adressen und/oder FAX-Nummer zum Verschicken an Entscheidungsträger. Jede Stimme zählt!
© Copyright TASSO e.V.

Wir sind entsetzt und bitten Euch alle, an der Online-Petition teilzunehmen! 

06.08.2013 - Nur mal vorbeiwuffeln
Jaaaa, wir sind schon lange zurück aus dem Urlaub und haben immer noch keine Bilder eingestellt. Aber statt dessen haben wir den Sommer genossen, den wer weiß, wie viel wir davon bekommen. Aber dennoch müchte ich Euch dieses wunderbare Bild der kleinen Lübecker Zuckerschnütchen nicht vorenthalten - und wer so einer süßen Maus ein schönes, liebevolles zu Hause im Kreis seiner Familie bieten möchte, der kann sich gerne an die Mami der Zuckerschnuten wenden.


 

14.06.2013 - Die kleinen Lübecker Zuckerschnuten sind auf der Welt
So, bevor ich mich nun von Euch in den wohlverdienten Sommerurlaub verabschiede, möchte ich Euch noch ganz schnell verbellen, dass unsere Freundin Estelle von den Lübecker Zuckerschnuten am 13.06.2013 fünf wunderhübsche Welpen bekommen hat. Wenn Ihr nun neugierig seit, schaut doch einfach mal bei den Lübecker Zuckerschnuten vorbei:www.zwetnabolonka.de

01.06.2013 - Tasso-News: Jogger tritt Welpen tot

 

Tasso berichtet über diese widerliche Tat eines Joggers - bitte lest den Bericht und macht ihn weiter bekannt!

https://www.fnp.de/rhein-main/frankfurt/Jogger-tritt-Welpen-tot;art675,525318

 

20.05.2013 - Die Lübecker Zuckerschnuten bekommen Nachwuchs
Unsere Freundin Estelle und unser Freund Rusty von den Lübecker Zuckerschnuten erwarten Nachwuchs. Ende Juni werden voraussichtlich 6 kleine knuddelige Bolonka Zwetnas das Licht der Welt in Lübeck erblicken. Falls also jemand gerne einen Bolonka Zwetna in seiner Familie aufnehmen möchte, der kann sich hier über die Lübecker Zuckerschnuten informieren: https://www.zwetnabolonka.de/
Achtung: es ist die letze Chance, eine echte Lübecker Zuckerschnute in seiner Familie aufnehmen zu können

Solltet Ihr also ein ernsthaftes Interesse an einem gesunden, liebevoll aufgezogenem Welpen von einem seriösen Züchter haben, dann seit Ihr bei den Lübecker Zuckerschnuten absolut richtig. Wenn Ihr aber kein Verständnis dafür aufbringt, dass ein Welpe aus verdammt gutem Haus auch einen angemessenen Preis hat, dann braucht Ihr gar nicht mit dem Gedanken spielen, einen Welpen von den Lübecker Zuckerschnuten zu bekommen.

19.05.2013 - 3. Mopstreffen in Eime
Endlich war es soweit - das 3. Eimer Mopstreffen hat traditionell am Pfingstsonntag bei den Rumtummtagger's statt gefunden. Klar doch, dass ich dabei war! Ihr wollt mehr erfahren? Wenn Ihr erfahren wollt, was dort los war, wer alles dabei war und wie das Wetter gewesen ist, dann schaut schnell unter "Mopstreffen 2013" nach. 

01.05.2013 - Tag der Arbeit - ich gebe alles ;o)

Heute ist der Tag der Arbeit, also bin ich einfach mal früher aufgestanden als sonst, um mit Mami gemütlich auf der Couch zu kuscheln und ein wenig weiter zu schlafen. So als Mops braucht man seinen Schlaf, sonst kriege ich womöglich noch Falten. Doch nur schlafen kann am Tag der Arbeit natürlich nicht alles sein. So habe ich mich als Akrobat versucht, als Mami kurz mal das Wohnzimmer verlassen hat und habe ihr den leckeren Schinken vom Brot gemopst. Das war nicht soooo einfach, ich  habe mit den Hinterpfoten auf dem Rand der Couch gestanden und mit den Vorderpfoten auf dem Wohnzimmertisch, wo Mami dummerweise den Teller mit ihrem Brot stehen gelassen hatte. Dann habe ich einen gaaaanz langen Hals gemacht, wie ein Giraffe und kam so gerade eben an den Schinken mit meiner langen Zunge und konnte ihn so ins Schnäuzchen ziehen, als Mami auch scgon wieder im Wohnzimmer stand und "Arthur aus" rief. Doch da hatte ich den Schinken schon. Da ich ein fixer Kerl bin, gibt es kein Foto. Aber ich sage Euch, der Schinken war Megalecker. Nur an  das Brot wollte Mami mich nicht lassen. So ein Mist. Da ist Ablenkung gefragt. Also, erst mal kund tun, dass man mal nach draußen möchte. Da haben wir dann das schöne Wetter ausgenutzt und sind gelaufen und haben Ball gespielt. Mami hat das Brot vergessen, ich aber nicht. Nach 1 1/2 Std. waren wir wieder zu Hause, Mami schließt auf und ich sause rein, ab ins Wohnzimmer, denn - da steht ja immer noch das Brot. Mami denkt, ich bin zum trinken in Küche gesaust. Nix da, direkt die Akrobatennummer, Hals lang und da hatte ich es schon, als Mami auffiel, dass ich doch sehr geräuschlos trinke. Oben das Bild zeigt, wie ich fix das Brot vertilge. Das nenne ich erfolgreich ausgetrickst. :-)
Ich verstehe jetzt nur nicht, wieso ich kein Frühstück mehr bekomme. :-(
Tja, dann werde ich mich jetzt mal von dem anstrengenden Vormittag erholen. Euch wünsche ich allen eine schönen 1. Mai!

17.02.2013 - ...und morgen setzen wir Oma aus!
Jaaa, da lest Ihr richtig! Wie jezz, Oma wird nicht ausgesetzt? Das verstehe ich jetzt nicht. Wenn Euer Vierbeiner nicht mehr gut hört, altersschwach ist oder vielleicht auch ein wenig altersstarsinnig ist, wird er doch auch ins Tierheim gebracht. Hier eine Geschichte, die wahr ist und die sowohl meine Mami als auch mich SEHR schockiert hat.

Ein 16 Jahre alter Rüde wurde von seinen Besitzern im Tierheim abgeliefert mit der Begründung, sie kämen mit ihm nicht mehr klar. Der arme Kerl verstand die Welt nicht mehr und hat erbärmlich im Tierheim gelitten. Er hat ständig geweint, tag und nacht, bis er bald keine Stimme mehr hatte. Jeder, der zu ihm kam und mit ihm Gassi ging, wurde freundlich und freudig begrüßt, aber wenn er wieder zurück in seine Box musste, wehrte er sich mit allen 4 Pfoten. Ein furchtbares Gefühl für jeden, der ihn dort wieder hinbringen musste. Das Einzige, was an dem Hund festgestellt wurde, war, dass er wohl nicht mehr so gut hören kann, ansonsten ist er ein lieber netter Kerl.

Ach, das kann man nicht mit Oma vergleichen? Wo bitte ist der Unterschied? Wir Vierbeiner sind Familienmitglieder wie Oma, Opa, Onkel und Tante, wir lieben Euch mit ganzem Herzen und aus tiefster Seele. Wir folgen Euch, egal wohin Ihr geht. Ihr nehmt uns mit zu Familienfesten, fahrt mit uns in Urlaub. Wir spielen mit Euren Kindern und lieben sie, als ob sie unsere wären. Wo bitte ist der Unterschied? Sicherlich nicht in der Liebe, die wir Euch wiedergeben.

Das Einzig schöne an der Geschichte von dem Hunde-Opa ist die Tatsache, dass sich liebe nette Menschen gefunden haben, die den Gedanken, dass der arme Kerl sooo leidet, nicht ertragen konnten und sich um ihn beworben haben. Sie bieten ihm ein schönes Leben an der Seite einer lieben Hündin und das, was der Hunde-Opa am meisten verdient hat: Liebe!

Jeder, der ein Tier zu sich nimmt, sollte sich darüber klar sein, dass auch wir Vierpfots alt und schwach und krank werden (können). Doch auch dann wollen wir an Eurer Seite sein, denn wir lieben Euch über unseren Tod hinaus. Bitte bedenkt das, bevor Ihr ein Tier bei Euch zu Hause aufnehmt.

09.02.2013 - Happyness :o)
Hey, 1. Platz beim Homepage-Award. Ein dickes, mopsmäßiges Dankeschön und tausend Mopsbussis an alle, die für mich gepfotelt haben.

19.01.2013 - Mopspower gewinnt Homepage-Award
Mitten in der Schlammrallye Dresden-Breslau, die vor 3 Tagen gestartet ist und mir alles abverlangt, gewinne ich den 2. Platz beim Homepage-Award. Der 1. Platz ging heute, am 19.01.2013, passend zum 2. Burzeltag an meinen Pfotenfreund Attila von den Moorhexen (attilamops.hunde-homepage.com). Und das, wie ich finde, wohlverdient!!! Aber auch der 3. Platz ist mehr oder weniger in Mopspfote - denn Nupsi ist ein Frops, also zu einer Hälfte Franz. Bulldogge und zur anderen Hälfte ein Mops! Auch an Nupsi meine herzlichen Glückwünsche zum 3. Platz. Sicherlich ist es den Zwei- und Vierbeinern dieses Mal nicht leicht gefallen, sich zu entscheiden, für wen sie voten sollen. Umso mehr macht es mich stolz, dass die geballte Mopspower die ersten 3 Plätze eingenommen hat.

11.01.2013 - Wo geht Mami eigentlich morgens hin?
Diese Frage beschäftigte mich schon lange. Sie sagte immer, sie würde ins Büro gehen und dort arbeiten. Hmmm, was sie damit wohl meint? Ach ja, sie betonte auch immer wieder, das sie viel lieber zu Hause bleiben würde bei mir, weil das viel schöner wäre. Ganz ehrlich, warum bleibt sie dann nicht zu Hause, würde mir auch besser gefallen, da könnte ich immer ganz viel mit ihr schmusen und toben. Da soll mir einer die Zweibeiner verstehen, machen Dinge, die sie eigentlich nicht wollen. Dabei werden sie von niemanden unter den Arm geklemmt und weggetragen, wie man es mit uns Vierbeinern gelegentlich macht, wenn wir unsere eigene Meinung haben. Naja, ich habe also beschlossen, mir dieses ominöse Büro einmal näher anzuschauen. Und so bin ich also heute morgen um 06:30 h aufgestanden, habe den Tag mit einem kleinen Spaziergang begonnen, danach mein Frühstück eingenommen und dann darauf gewartet, dass auch Mami fertig wurde und wir dann ins Büro fuhren. Im Auto habe ich die Zeit für ein kleines Erholungsschläfchen genutzt, ich wusste ja nicht, was auf mich zukommen würde. Aber, dort angekommen, waren meine Lebensgeister natürlich voll da und ich war extrem neugierig und wachsam. Als wir reinkamen, war da die nette Frau, die immer den Eingang aufmacht, wenn ich Mami dort schonmal abhole, und die hatte direkt ein Leckerchen für mich *schleck*... Mist, ich habe gar nicht aufgepasst, ob Mami auch eines bekommen hat. Dann sind wir mit dem Aufzug nach oben gefahren und haben uns auf den Weg in Mami's Büro gemacht. Dort war noch eine andere Frau, die ich noch nie gesehen hatte, aber sie strahlte mich an und schien sich zu freuen, dass ich da war - kann ich natürlich gut verstehen. Mami's Chef war wohl auch total froh, dass er endlich mal jemanden zum spielen hatte und gab mir auch erstmal Leckerchen und hat dann mit mir auf dem Gang Fußball gespielt. Hey, das machte echt Spaß... Da war noch ein Chef, der schien zu der anderen Frau zu gehören. Der hat sich sooo gefreut, dass ihm spontan die Salami vom Brötchen viel - in kleinen Stückchen. Auch er tobte und spielte mit mir. Ich fand das richtig toll, ständig gab es was zu futtern und ich hatte ein Menge Spaß. Ok, ab und zu bin ich dann mal ohne Mami auf Erkundungstour gegangen, musste ja auch mal schauen, was in den anderen Büro's so los war. Eine Frau hat sich soooo gefreut, dass sie mir sogar meinen Ball hinterher getragen hat. Die roch auch lecker nach Hund, aber ich habe keine anderen Hunde entdeckt. Wahrscheinlich haben sich deshalb alle so gefreut, mich zu sehen. Mami hat zwischendurch viel telefoniert und die Tastatur bearbeitet, so wie sie das hier auch manchmal macht, nur das unser PC nicht an einem Kabel hängt und wir dabei gemütlich auf der Couch sitzen können. Aber, ich muss schon sagen, dass es ganz schön anstrengend war und ich mich mächtig gefreut habe, als Papi mich abgeholt hat. Mami musste noch ein bisschen da bleiben und weiter irgendwas mit dem Telefon und der Tastatur machen oder rumsortieren und so. Egal, ich habe mich auf meine Couch gefreut... Und, ich wusste ja, irgendwann kommt Mami dann doch nach Hause :o)

    
              Hier gucke ich, dass Mami alles richtig macht                 Und hier könnt Ihr sehen, wie Mami sich über meine Hilfe freut

05.01.2013 - Regenjahr
Tja, bis jetzt überzeugt das neue Jahr ausschließlich mit Regen. Finde ich ätzend! Hoffentlich hört es bald auf zu regnen. Es kann von mir aus kalt werden.

01.01.2013 - Euch allen ein frohes neues Jahr - und jetzt schon eine traurige Bilanz
So, nun ist es da, das neue Jahr. Ich bin gut reingekommen, allerdings war die Nacht recht lang. Aber, was soll's, ich muss ja nicht aufstehen. Liege momentan gaaaanz gemütlich zwischen Mami und Papi auf der Couch und schnorchel so vor mich hin. Draußen regnet's, das mag ich eh nicht.
Mami hat sich gerade ganz fürchterlich aufgeregt - sie hat in einer großen, bebilderten Online-Zeitung gelesen, wieviele Tiere über Weihnachten und an Silvester HERZLOS ausgesetzt wurden. Einfach an Verkehrsmasten gebunden oder in den Wald gebracht. Hallo? Geht's noch? Auch wir Tiere haben Gefühle und Seelen und möchten doch einfach nur geliebt werden. Und wieder einmal zeigt das doch nur, dass Tiere keine Weihnachtsgeschenke sind.

Trotz dieser traurigen Meldung am 1. Tag des neuen Jahres wünsche ich Euch allen ein frohes, mopsmäßig glückliches neues Jahr. Jedem Vierbeiner wünsche ich ein schönes zu Hause mit liebenden Menschen und einem vollen Näpfchen.